Leere Teller glÀnzen besser

FĂŒr 2 Tage hatte ich mir GemĂŒsekram vorgekocht, bis nachts am Herd gestanden, um nun doch schon wieder nach einem Tag alles aufgegessen zu haben. GemĂŒse hat doch nicht viele Kalorien. Nagut, da sind noch NĂŒsse und Kartoffeln drin. Und Tofu. Und KrĂ€uteröl. Ach was, dann ist es eben leer. Leere Teller glĂ€nzen besser. Und vorher war mir ja vor Hunger schon ganz schlecht. Wenn man den ganzen Tag so sitzt und sein Hirnschmalz verplempert, da kanns einem schon schlecht werden. Und dann das adipöse Volk um einen herum! Haut sich die Teller voll dass es kracht. Dicke Klöpse, grĂŒne Bohnen und eine undefinierbare Fleischmasse mit ebenso undefinierbaerer Sauce. Da bin ich doch froh, dass ich standhaft bei GemĂŒse geblieben bin. Und heute abend koche ich nicht mehr vor. Da wird dann morgen halt Brot mitgenommen. Tomaten liegen noch auf der Anrichte. Und Äpfel und Bananen. Schwer im Magen liegt es sowieso bei diesem Wetter. Draußen schon wieder alles graue Suppe, und das GefĂŒhl, dass es gleich dunkel wird. Wer setzt da keinen Kummerspeck an.

Genre: RealitÀtsschatten

Esther?

Eher Esther?

Genre: RealitÀtsschatten

Polly-Esther!

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Genre: RealitÀtsschatten

Esther?

Esther?

Genre: RealitÀtsschatten

Januar

Nur wenige FußgĂ€nger teilten den Gehsteig mit Esther. Eine Frau vor ihr zog das braune Fell ihres Mantelkragens ĂŒber den Hals. Esther tat nichts. Nicht bei Schnee. Sie trug auch keine Kopfbedeckung. Jetzt öffnete sie die zusammengeknoteten Haare. Ihre Handschuhe aus grauem Wildleder waren zu dĂŒnn fĂŒr das Wetter. Die HĂ€nde waren kalt, es schmerzte, doch Esther beeilte sich nicht. Sie ließ den Schnee auf sich niedergehen. Der Schnee legte sich auf ihre Haare und zerschmolz. Die Schneeflocken bedeckten ihren dunkelgrĂŒnen Mantel und setzten sich zwischen die rauhen und glĂ€nzenden Fusseln. Das gewebte Material saugte die Feuchtigkeit auf. Wenn es spĂ€ter getrocknet war, wĂŒrde man zwischen Eichenmoos und Jasmin auch Esthers Haut und den Schneesturm riechen. Sie war keine HĂŒndin, deren Fell nach Regen oder Schnee ein schlechtes Odeur annahm. Die Schneekristalle auf ihrem Haar wurden zu Wasser. Sie kamen aus dem Nichts in das dichte Grauweiß und endeten auf Esthers Haaren, auf ihrer Zungenspitze. Esther tastete durch ihr Haar. Die Haare waren mittlerweile so lang, daß sie sie mit der Zunge berĂŒhren konnte, das reizte sie. Zum GlĂŒck sah niemand dabei zu, die Frau mit dem braunen Mantelkragen war schon lange hinter der nĂ€chsten HĂ€userreihe verschwunden. Im Schnee schien Esthers Haar heller als im Licht des Zimmers, das rauchgeschwĂ€ngert war, und in dem sie die VorhĂ€nge nicht aufgezogen hatte. An manchen Stellen war das Haar mehr braun, aber etliche StrĂ€hnen schimmerten kupferfarben in der Luft. Esther zog sie sich vor die Augen.

Esther war eine dunkelgrĂŒne Linie im Schnee. Die DĂ€cher der geparkten Autos entlang des Gehsteigs trugen weiße TĂŒcher wie die Möbel in den Wohnungen kĂŒrzlich Verstorbener. GegenstĂ€nde im Victoria & Albert Museum, mit den Schildern Touching the artworks is prohibited. Esthers HĂ€nde waren in die tiefen Manteltaschen gewandert und das Wasser lief ihr ĂŒbers Gesicht, machte die Augen schwĂ€rzer von der Farbe, mit der die Wimpern getuscht waren. Esther wußte, wie sie aussah. Sie mußte lachen, es gefiel ihr. Vielleicht war das Haar nachher gewellt vom Schnee, es kitzelte ihr  Gesicht, sie wischte es fort. Die HauseingĂ€nge mit den geschwungenen TĂŒren lagen im Dunkel, manche waren farbig und noch frisch gestrichen in rot, taubenblau oder patinagrĂŒn, andere matt und das Holz von der Witterung zerfressen, die Klingelschilder verrostet und namenlos. Die Schaufenster der leeren GeschĂ€fte waren blind vom Staub und Esther versuchte vergeblich, sich in ihnen zu spiegeln. Aber sie konnte die Zeitungen lesen, die hin und wieder zum Schutz vor die Scheiben geklebt wurden und von Ereignissen berichteten, die lange vergessen waren. Nur das rissige Gelb verriet Esther, daß sie sich in der Zeit geirrt haben mußte und nun keinen Spiegel in diesem Fenster mehr fand. Sie trat auf ein StĂŒck Pappe, das aufgequollen unter dem Schnee lag und wunderte sich ĂŒber die Weichheit, sie trat eine alte GetrĂ€nkedose aus dem Weiß hervor, und nur der Stiefel entlockte der Dose ein dumpfes BlechgerĂ€usch, das in der Luft wie Watte klang, nicht hell und hart. Die staubigen HĂ€user wechselten mit den blanken und geputzten, die blinden und leeren Schaufenster mit den warm oder kĂŒhl leuchtenden und ebenso menschenleeren, denn die GeschĂ€fte hatten in dieser Gegend lĂ€ngst geschlossen. Esther bog um die Ecke, rutschte auf dem glatten Schnee, fing sich wieder, und es kam der Moment, in dem ein bleicher Dichter sie gekĂŒĂŸt und infiziert hĂ€tte. Sie ertrug solche Gedanken mit Stil. Ein Mann, der ihr entgegenkam und dessen dĂŒrrer Hund an die Hauswand pinkelte, grinste verwegen, war sicher, daß er mit Esthers Freude gemeint war. Sie wandte sich ab und ging weiter, sah im Augenwinkel, wie er den Hund von der Hauswand wegzerrte, sich nicht beeilte weiterzugehen und dann doch verschwand, er erwartete nichts von einer Frau mit schwarz verwaschenen Augen. Sie wollte sich an etwas erinnern, das noch nicht geschehen war. Sie wollte sich an ein Ereignis erinnern, das Wasser und Farbe geschaffen hatten. Ein Ereignis, hingekleckst, die Nebenfigur am Rande einer BĂŒhne, aufgetragen mit traniger Ölfarbe auf die Leinwand. Ein Ereignis, an dem man entlangwandern konnte.

 

Genre: Erinnerungsbrösel, Rezensionen

Schwarze Linie im Schnee

Es gab kĂŒrzlich die Umfrage auf einer Internetseite, ob uns der Winter fehle. 58% antworteten mit “Ja”.

Einzelne FußgĂ€nger gingen mit Esther den Gehsteig entlang. Sie liefen schneller. Eine Frau zog das braune Fell des Kragens ĂŒber den Hals hoch und spannte einen Schirm auf. Esther tat nichts dergleichen. Nicht bei Schnee. Sie öffnete die Haare, löste das Gummiband, eine Kopfbedeckung trug sie nicht. Ihre Handschuhe waren aus grauem Wildleder und zu dĂŒnn fĂŒr dieses Wetter, die HĂ€nde froren darin, doch sie beeilte sich nicht. Sie ließ den Schnee auf sich niedergehen. Sie erlaubte dem Schnee, sich auf die Haare zu legen und dort zu zerschmelzen, sie erlaubte den Schneeflocken, ihren dunkelgrĂŒnen Mantel zu bedecken, sich zwischen die rauhen und glĂ€nzenden Fusseln zu setzen und das gewebte Material an seiner OberflĂ€che naß zu hinterlassen. Wenn es spĂ€ter getrocknet war, wĂŒrde man zwischen Eichenmoos und Jasmin auch Esthers Haut und den Schneesturm riechen. Sie war keine HĂŒndin, die sich nach Regen oder Schnee ihres Odeurs schĂ€men mußte. Die kleinen Kristalle auf ihrem Haar schmeckten kalt. Sie kamen von irgendwo her, aus dem Nichts in dieses dichte Grauweiß und endeten auf Esthers Zungenspitze – sie endeten dort, weil etwas sie ertastete. Esthers Haare waren so lang, daß sie sie mit der Zunge berĂŒhren konnte, das reizte sie, es dauernd zu tun. Niemand sah ihr dabei zu, und die Frau mit dem Schirm war schon lange hinter der nĂ€chsten HĂ€userreihe verschwunden. Im Schnee schien Esthers Haar heller als im Licht ihres Zimmers, das rauchgeschwĂ€ngert war, und in dem sie die VorhĂ€nge heute gar nicht ganz aufgezogen hatte. Dunkelblond waren die Haare eigentlich, an manchen Stellen mehr braun, aber ein paar StrĂ€hnen schimmerten chromfarben in der Luft. Esther zog sie sich vor die Augen, wo sie naß und dunkler wurden. Esther war eine schwarze Linie im Schnee.

Die DĂ€cher der geparkten Autos entlang der beiden Seiten des Gehsteigs trugen weiße TĂŒcher wie die Möbel in den Wohnungen kĂŒrzlich Verstorbener oder wie die unberĂŒhrbaren GegenstĂ€nde im Victoria and Albert Museum in London. Esthers HĂ€nde waren schon lĂ€nger in die tiefen Manteltaschen gewandert und Wasser lief ihr ĂŒber das Gesicht, machte die Augen schwarz von der Farbe, mit der sie die Wimpern getuscht hatte. Sie wußte, wie sie aussah und mußte lachen, es gefiel ihr. Vielleicht war das Haar nachher gewellt vom Schnee, es kitzelte Esthers Gesicht, sie wischte es fort. Die HauseingĂ€nge mit den geschwungenen TĂŒren lagen im Dunkel, manche waren farbig und noch frisch gestrichen in rot, taubenblau oder patinagrĂŒn, andere matt und das Holz von der Witterung zerfressen, die Klingelschilder verrostet und namenlos. Die Schaufenster der leeren GeschĂ€fte waren blind vom Staub und Esther versuchte vergeblich, sich in ihnen zu spiegeln. Aber sie konnte die Zeitungen lesen, die hin und wieder zum Schutz vor die Scheiben geklebt wurden und von Ereignissen berichteten, die lange vergessen waren. Nur das rissige Gelb verriet Esther, daß sie sich in der Zeit geirrt haben mußte und nun keinen Spiegel in diesem Fenster mehr fand. Sie trat auf ein StĂŒck Pappe, das aufgequollen unter dem Schnee lag und staunte ĂŒber die Weichheit, sie trat eine alte GetrĂ€nkedose aus dem Weiß hervor, und nur der Stiefel entlockte ihr ein dumpfes BlechgerĂ€usch, das in der Luft wie Watte klang, nicht hell und hart. Die staubigen HĂ€user wechselten mit den blanken und geputzten, die blinden und leeren Schaufenster mit den warm oder kĂŒhl leuchtenden und ebenso menschenleeren, denn die GeschĂ€fte hatten in dieser Gegend lĂ€ngst geschlossen. Esther bog um die Ecke, rutschte auf dem glatten Schnee, fing sich wieder und hĂ€tte sekundenlang nicht gestaunt, wenn jetzt ein bleicher Dichter sie gekĂŒĂŸt hĂ€tte, schlank und schön. Esther ertrug solche Gedanken mit Stil. Ein Mann, der ihr entgegenkam und dessen dĂŒrrer Hund an die Hauswand pinkelte, grinste verwegen, war sicher, daß er mit Esthers Freude gemeint war. Esther wandte sich ab und ging weiter, sah im Augenwinkel, wie er den Hund von der Hauswand wegzerrte, sich nicht beeilte weiterzugehen und dann doch verschwand, er erwartete nichts von einer noch jungen Frau mit schwarz verwaschenen Augen. Sie wollte sich an etwas erinnern, das noch nicht geschehen war. Sie wollte sich an ein Ereignis erinnern, das Wasser und Farbe geschaffen hatten. Ein Ereignis, hingekleckst, die Nebenfigur am Rande einer BĂŒhne, aufgetragen mit traniger Ölfarbe auf die Leinwand. Ein Ereignis, an dem man entlangwandern konnte.

Genre: RealitÀtsschatten

Tango Blues, Neujahr 2018

In der MĂŒhle drehen sich die Körper
An einer Tasse halten sich einsame Herzen fest
Dichter Nebel umhĂŒllt die alternden Köpfe
Tragen schlurfend zur Schau ihre Lust

Vertief den Augenblick : hauch den Atem
Mit halbgeöffnetem Mund ins Ohr
Des Fremden an deiner Brust : spĂŒrst du sie
Auch : die bunten Raketen im Bauch

Wieviele Lieben ruft der Tango herbei
Wieviele Lieben brechen beim Tango
Entzwei : die Körper drehen sich
Dampfend entweichen die Seelen

Vorbei ist das TĂ€nzchen : mit halbfeuchten
HÀndchen lauert hinter den SÀulen der nÀchste
Noch hÀlt er sich an einer Tasse fest
Das letzte Haar am Hinterkopf : verwirbelt

Schweißperlen mischen sich : mein Gott
Wie schön : mit diesem Geruch
An der Backe : kommst du
Niemandem sonst nahe : Hilfe

Was mach ich bloß : ich gehe
DrĂŒber weg und weiter : in der MĂŒhle
Drehen sich die Körper : manche
Stehen : hören auf : sich zu sehen

Genre: Trauersymmetrie

2018

Auf ein Helles!

Auf ein Helles!

Genre: RealitÀtsschatten

Kontaktanzeige

Ich stehe am Ende des Lebens und möchte jetzt endlich mal Feierabend machen. DafĂŒr suche ich eine nette Bekanntschaft, mit der ich das Feierabend-Machen so richtig genießen kann. Ich suche Dich. Kommst Du freiwillig mit nach Adersheim?

Genre: Rezensionen

Denken ohne Gewalt

Chap. IV

Eduards Putenwelt

Zum Dekadenten muss man talentiert sein, man muss
seidene Nerven besitzen, die beim geringsten Luftzug
ein verwirrendes Stimmungs-Tremolo tanzen. Endlich
in den Handgriffen und Kunstpfiffen der Selbstpeinigung
Routine haben. Kommt zu dem allen noch eine
rationelle oder auch unrationelle Dosis von eleganter
Pose, ein Kursus in der Akademie fĂŒr höhere Schminkkunst
- so ist der Dekadent fix und fertig.

Ottokar Stauf von der March in Die Gesellschaft 10, 1894/5

„Wie lange war Venus bewohnbar?“ Eduard stellte die Frage wie ein Lehrer. „Fast zwei Milliarden Jahre. Genug Zeit fĂŒr eine Zivilisation. Heute sagen wir, sie war von Anbeginn zu nah an der Sonne. Wir haben einen Mond, wir sind das Gleichgewicht, Venus der Borderline-Case, die galoppierende Schwindsucht. Um sie herum ein heißes, bernsteinfarbenes Licht. Die Venus ist ein Symbol fĂŒr uns geworden, fĂŒr etwas…“

Eduard unterbrach sich, als Esther den Saal betrat, „fast nur russische Sonden sind dort gelandet, das Auge mit der Sicherheit lĂ€ngst geschmolzener Sonden machte sie fĂŒr uns zu einem Kunstwerk. So wie die Venus von Botticelli eines ist, und so, wie das Modell unseres Zykluses es fĂŒr uns getan hat. Esther hat etwas davon verstanden.“

Die Idee sei Denken ohne Gewalt gewesen. „Eduard, ich weiß jetzt auch, warum du uns vor dem Kochen klar gemacht hast, dass gewisse Dinge einfach nicht in Frage kommen. Ich pflichte dir bei, Puten werden nicht gegessen. Ich bin dafĂŒr, dass sie ihre Augen weiter ganz lebendig offen halten und uns beobachten, damit wir Teile der wahren Putenwelt werden können.“


Genre: Trauersymmetrie

[schneeweiß]

der himmel legt sein leichentuch ĂŒber die erde
frau holle macht ĂŒberstunden
herr holle indes nimmt reißaus
fliegt er mit seiner geliebten in den sĂŒden
ins land des ewigen frĂŒhlings
ins land der klavierstimmer
die blockflöte spielen lernen
schneeweiß
werden seine haare
auch dort

Genre: Erinnerungsbrösel, Rezensionen

wird aufhellen

das Knirschen des Scherbengerichts unter den Schuhsohlen

sonnen die AuslÀufer

im Nachzittern des MisanthropozÀns

 

wird leuchten

das Lob der Torheit

durch die Atemwolken des langen Atems

 

Aufhellung

 

 

Genre: RealitÀtsschatten

meine woche

am sonntag verwandle ich mich
in einen baum lasse ich
den frĂŒhling herein gebe der katze
zu fressen
oder nicht

am donnerstag muss ich mich erinnern
an die kindheit alte fotos fallen
mir in die hÀnde
ein einkaufszettel
den mutter schrieb

am mittwoch werfe ich
meine blÀtter ab

am freitag kaufe ich ein
lauter dinge auf mutters einkaufszettel
einige gibt es schon lange nicht mehr
in den auslagen und regalen
gehen spinnen um

am montag suche ich die katze

am dienstag gebe ich es auf

am samstag gehe ich
in mich versuche ich
ordnung zu bringen
in die gedanken mein leben
beknie den gott der zweifelnden und verlorenen

dass er gnÀdig ist
und mir einen achten wochentag schenkt
fĂŒr dich mit dir

Genre: Erinnerungsbrösel

einbrechen, Sprengstoff, wenigstens Polen-Böller sein

der Glaube stiert aus allen Lagen
stets, die hemmungslose Vermessenheit
boxen gegen Schatten
scheiden, sich bescheiden

es gibt aber Fruchtkerne, die unbeschadet – hausen bis in die Haarspitzen,
wo die TrĂ€ume sich ablagern – ĂŒberstehen, zu gedeihen sich anschicken

eine befreundete Revolution wird geknospt haben
das Blicken allerorten wird anders geworden sein
die Anmaßungen werden gerade so eben gepasst haben
das wird nicht zu meiner Zeit gewesen sein

bescheiden die Kerne beschirmen

bescheiden

Genre: RealitÀtsschatten, Trauersymmetrie

Dumme Schafe gif.

Bildergebnis fĂŒr eine herde dummer schafe

Genre: RealitÀtsschatten