Archiv der Kategorie ‘Rezensionen‘

Reden wir doch mal über…

Donnerstag, den 19. Januar 2017

…die Rede des Björn Höcke. Denn hierzu gibt es Bedürfnisse, gesehen in den Kommentaren zum Beitrag “Straight rechts”. Bedürfnissen sollte man nachgeben, alles andere wäre eine Unterdrückung seiner selbst und führt im schlimmsten Fall zu Verstopfungen. Und dann wäre die braune Soße in einem selbst. Das ist nicht schön, also raus damit. Der Björn Höcke, […]

Garantiert eine Hinterlassenschaft von Nachbars Köter

Sonntag, den 15. Januar 2017

Jean Baudrillard tat sich mit der Erkenntnis hervor, dass niemand mehr “die existenzialistischen Hinterlassenschaften” benötige (Zeit online, Genug dekonstruiert! Es geht wieder um das Leben, wie es ist: Sarah Bakewell führt eloquent durch “Das Café der Existenzialisten”, von Iris Radisch) Hinterlassenschaften – Abfallprodukte? Der Vergleich mit Nachbars Köter und der Hinweis auf die Unlust beim […]

Hornberg 2017

Freitag, den 13. Januar 2017

Obwohl das Jahr erst angelaufen war, verspürte Andreas Hornberg einen Drang zum Rückwärtsessen.

https://deref-web-02.de/mail/client/AFRayIKsgvI/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DviMrSmY78gg

Donnerstag, den 12. Januar 2017

am Dienstag, den 17. Januar 2017, 20 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum, Städtische Galerie), Wilsdruffer Str. 2, in der Reihe Lesungen im Landhaus // LITERARISCHE ALPHABETE. Sie liest u. a. aus ihrem Gedichtband “ab und zu neigungen”.

Wie nützlich ist Kunst?

Mittwoch, den 11. Januar 2017

(…) Wenn Kunst nützlich sein soll oder kann, müssen wir dafür zunächst überlegen, welchen Nutzen sie haben könnte und wem sie nützt. In der Wissenschaft sprechen wir von Neugier und Nutzen – curiositas und utilitas. In der Wissenschaftsgeschichte kann man übrigens sehr schön verfolgen, wie das Erkenntnisstreben zunächst mit etwas ganz Elementarem – das Wort […]

Plaisir d’amour

Dienstag, den 10. Januar 2017

Wer eine Chrysantheme verblühen lässt oder ihr den Kopf vor der Zeit abschneidet, der erntet zur Strafe nur noch grünes Friedhofskraut. Pläsier ist eine französische, schwarzweiße Filmanthologie nach drei Novellen von Guy de Maupassant, bei der Max Ophüls 1952 Regie führte.

Dito

Dienstag, den 10. Januar 2017

Adverb: ebenso, dasselbe

Kläffer

Dienstag, den 10. Januar 2017

Wir reiten in die Kreuz und Quer nach Freuden und Geschäften, doch immer kläfft es hinterher und billt aus allen Kräften. So will der Spitz aus unserm Stall uns immerfort begleiten, und seines Bellens lauter Schall beweist nur, dass wir reiten…   Goethe

Profan

Dienstag, den 10. Januar 2017

Bedeutung: alltäglich, gewöhnlich Synonyme: schlicht, einfach Beispiel: Das ist profaner Quatsch ohne bedeutsamen Inhalt. (vgl. dazu: inhaltslos, ohne Nennwert, leer, Geschwafel)

Die wesentlichen Merkmale des Schwanks

Dienstag, den 10. Januar 2017

Die Komik des Schwanks hatte selten einen intellektuellen Hintergrund. Oftmals begegnet uns hierbei Situationskomik. Der Schwank ist meist eine kurze Erzählung, die von einer lustigen Situation oder Begegnung berichtet. Entweder wird er aufgeführt oder gelesen. Wird er aufgeführt, ähnelt er der Posse. Schwänke sind in der Regel so angelegt, dass sie kurzweilig sind. Der Schwank […]

Rührkuchen und Kleingebäck

Dienstag, den 10. Januar 2017

Larmoyanz (von französisch larme ‚Träne‘) ist ein bildungssprachliches und (heute) abschätziges Lehnwort für Rührseligkeit und sentimentale Überempfindlichkeit bis zur Wehleidigkeit, Weinerlichkeit und zu ausgeprägtem Selbstmitleid. Adjektiv: larmoyant (rührselig, sentimental, weinerlich). Moralisierend – Praktische Lebenshilfe. Moralisierend kann bedeuten, anderen Menschen in übertriebener Weise zu sagen, was sie zu tun oder zu lassen haben. Moralisierende Menschen belehren […]

Fröhlich eingereicht und unerledigt

Freitag, den 6. Januar 2017

Eingereicht am 03.01.2017 um 11:53 Mein lieber Freund! Du trittst hier zumindest unter Elysium und NomenEsOmen auf. Also so einmalig bist du nicht. Und von Götterfunken kann schon gar keine Rede sein, du Kretin. Eingereicht am 03.01.2017 um 12:37Der Herr mit der Mail-Adresse* tritt nicht nur mit den Nicks Elysium, NomenEstOmen, sondern auch mit dem […]

Von Rosen und Übelkeit…

Dienstag, den 3. Januar 2017

Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer. Wenn du es übel nimmst, so geht es dir noch schlimmer. Und wenn der Freund dich kränkt: verzeih’s ihm und versteh: Es ist ihm selbst nicht wohl, sonst thät er dir nicht weh! Und kränkt die Liebe dich, sei’s dir zur Lieb ein Sporn, […]

Die Treppen der Orangerie

Dienstag, den 3. Januar 2017

(Versailles) Wie Könige die schließlich nur noch schreiten fast ohne Ziel, nur von Zeit zu Zeit sich den Verneigenden auf beiden Seite zu zeigen in des Mantels Einsamkeit, so steigt, allein zwischen den Balustraden, die sich verneigen schon seit Anbeginn, die Treppe:langsam und von Gottes Gnaden und auf den Himmel zu und nirgends hin (…) […]

Wind und Geige

Dienstag, den 3. Januar 2017

Drinnen im Saal eine Geige sang, sie sang von Liebe, so wild, so lind. Draußen der Wind durch die Zweige sang: Was willst du Menschenskind? Drinnen im Saal die Geige sang: Ich will das Glück, ich will das Glück! Draußen der Wind durch die Zweige sang: Es ist das alte Stück. Drinnen im Saal die […]