Geschrieben von crysantheme, am 28. August 2009 um 18:59
After a while, my cousin went mad. He circulated the walls and purified all the latter trash. Constantly, he mumbled by heart the affluence of his bigger cheaper. I told him not to cry. But the soft bundle of his hair, vaguely blond, clutched at my ambiguity very very slightly. The goddamn smoothy. Outside, rain […]
Geschrieben von Logik des Traums, am 26. August 2009 um 15:30
wärtiges Gegen, Katzenklo,
vällige Weiße, Futter-aal.
karoste Schmuckgestalt: Tisch-Gedeck:
halmiger Stroh: Katzenkralle.
Wer hilft da nach?
Geschrieben von Zhenja, am 22. August 2009 um 11:14
…denn ich habe alles vergessen
Festgenagelt hängt dieser Augenblick in den Wolken, dieser Wand zwischen hier und dem Licht. Es war einmal.
Er streckte sich in alle vier Richtungen, die seinem Herz für die Ausbreitung auf dieser Leinwand zur Verfügung standen, sie begann sich vor sich selbst zu ekeln und - es gelang.
So wird es sein. […]
Geschrieben von chlebnikov, am 20. August 2009 um 08:21
die welt : wir haben die worte
aufgemotzt : diese speichel-
fäden zum verspinnen : des himmels
worin nur vögel : sich frei
bewegen : nun sind wir
verurteilt : zu leben wie sie
Geschrieben von crysantheme, am 18. August 2009 um 10:28
Im Grün
gewirkten suitable Suit
ein Hauch von
Nummer Sieben,
Suti.
Dünnes Schildchen
vernäht,
verzettelt sich
auf dichtem
Faserwerk.
Geschrieben von Wassili Busskläff, am 15. August 2009 um 12:39
Unvorsichtig
stieß ich
gegen eine Konstante
und das All
schrumpfte.
Geschrieben von Wassili Busskläff, am 15. August 2009 um 12:36
Kugelköpfe tragend
atmen wir
Siemens Oasenbrise.
Geschrieben von Nurio Quevadis, am 10. August 2009 um 10:28
die welt : wir haben protzki dafür
gehalten : diesen trotzki
der poesie : der auf dem postament
thront : auf das wir ihn gehoben
haben : der unverschämte
würde er leben : es gefiele ihm dort
Geschrieben von chlebnikov, am 8. August 2009 um 21:08
Wär’ der Ortlieb ganz lieb,
Wär’ der Hanslieb tot.
Wär’ das Feuer Gori,
Wär’ der Himmel rot.
Wär’n die Berge Schameel,
Wär’ der Winter grün.
Wär’ der Winter Sommer,
Wär’ der Ortlieb dünn.
***
Wenn der Nelson Liebherr wär’,
Wär’ der Grab’n groß,
Wär’n die Schuld’n hart,
Wär’ der Felsen schwer.
Geschrieben von Nurio Quevadis, am 7. August 2009 um 16:36
bei vollmond bist du gekommen + wenn das
nichts zu bedeuten hat + nackt
bist du erschienen + wir haben dich
umhüllt & gekleidet + du schläfst
unentwegt den schlaf der fleischhöhle + während
die sonne anfängt + dich zu kitzeln
der wind durch die balkontür streicht + die gewöhnliche
welt beginnt + sich um dich auszubreiten
damit du sie entdecken kannst + […]