Was ist das hier?

Magische Flut von Bildern, gigantisches Selbstgespräch der Natur. Drei Lieder, Teil zwei? Der Berg träumt vom Erwachen! Eine Gauklertruppe bei der Arbeit kurz vor der Wende: Bald werden sie den Anwesenden die Taschen vollhauen. Alles stirbt so gut es kann, das Bessere ist des Guten Befriedigung. S’reicht reicht jetzt. Un-un. Kein Oh

Das Ich ist nun ein ganz für sich bestehendes Universum geworden; anstatt die Welt direkt wahrzunehmen, wie sie ist, projiziert es seine eigenen Bilder um sich herum.
Das Totenbuch der Tibeter

Nennen wir es vorläufig eine verspätete Variante des romantischen Desillusionierungsromans (frei nach Lukács, in jungen Jahren) – Gegenmodell zu Homers – - (heute) – - – antiker Bergdachsoap. . .

Dieser Beitrag wurde von Zhenja am 31. August 2011 um 00:00 Uhr geschrieben.

Genre: Erinnerungsbrösel

5 Kommentare »

  1. Ein eingewachsener Zehennagel.

    Comment by Ist was es ist — 31. August 2011 @ 00:47

  2. kein Ort, eine Folge von Ereignissen, mittlerweile nicht einmal das

    Comment by jemand — 1. September 2011 @ 08:14

  3. Das Versteck kommt aus der Mode.

    Comment by crysantheme — 1. September 2011 @ 10:04

  4. Vielleicht ein Ort zum Nachdenken?

    Comment by nicht chlebnikov — 6. September 2011 @ 08:17

  5. Un-un war in “un-zensiert” und “un-temperiert.” setzen, bitte.

    Comment by püzel — 18. November 2011 @ 15:17

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