Störung des Fließens, wir auf der Deutungshöhe
das Licht hätte namenlos sein müssen
(siehe:) die Festigkeit des Raums im Dunkeln
Raum: ein Stuhl, besessen oder auf den Treppen
im Rücken miteinander geschwungen
wir erinnerten uns – jenes, was nicht belichtet war –

vorwärts

Dieser Beitrag wurde von Mariusz Lata am 25. September 2018 um 08:58 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

5 Kommentare »

  1. Ich bitte um Erklärung der kryptischen Zeilen. Weil, ich verstehe das hier nicht. Wo ist der Sinn, wohin sollen mich die Wörter führen? Aktuell ohne Deutung nur ins Leere. Mehr noch: in die Bedeutungslosigkeit. Da hilft auch kein Licht. Dunkel bleibt Dunkel.

    Comment by Klare Ansage — 25. September 2018 @ 12:16

  2. Ich glaube, der Gedichttitel könnte sein: “Das Innere eines dunklen Beutels, gemalt von einem Igel mit Sonnenbrille”.

    Comment by Workshop of Siena — 25. September 2018 @ 18:59

  3. Wenn wir dunkle Materie sehen könnten, wäre das alles viel einfacher, mit den physikalischen Gesetzen, weil ohne die dunkle Materie fliegt uns ja der ganze Weltraum auseinander. Theoretisch zumindest. Mit dem Äther war es ja damals auch so.

    Comment by Dunkle Materie — 25. September 2018 @ 19:01

  4. Dies ist kein Gedicht, bei dem man sich nach einmal lessen entspannt zurück lehnen kann. Ich lese, zwei, drei, vier, fünfmal. Und das ist fast immer ein Zeichen von Qualiät. Sicher kann man das eine oder andere noch besser machen. Aber was zählt, ist das angekündigte Potenzial.

    Comment by Bon Courage — 26. September 2018 @ 11:12

  5. Also: Er hat sich bemüht?
    Setzen, 3.

    Comment by Lehrkraft — 26. September 2018 @ 17:08

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