Wer ist Viktor Ortiz?

Wie jeden Vormittag habe ich mich eingeloggt. Und stieß als erstes auf den reizvollen Namen Viktor Ortiz, der meiner Erinnerung trotz seiner posaunistischen Klangfülle keinen referenziellen Spielraum bot – da hat Gottes Arsch wohl wieder einmal umsonst gefurzt - darling…  Allerdings möchte ich sogleich anknüpfen und ein paar grundlegende Dinge ansprechen. Wir haben uns hier in den vergangenen Wochen des öfteren die Köpfe zerbrochen, was denn nun genau Mist zu sein hat. Und siehe da: es lichtete sich etwas, kam etwas in Bewegung. Im Formulieren trat die zugrundeliegende Formel zu tage. Und da tut es auch nichts zur Sache, ob zu tage denn nun nach der neuen Rechtschreibung zu Tage oder zutage lauten muss. Wer es wissen möchte, kann meinetwegen den aktuellen Duden bemühen. Ich jedenfalls bin nach wachsender Anzahl hiesiger Beiträge zu der Erkenntnis gelangt, dass jeder Mist willkommen ist, der etwas von moderner Kleidung versteht. Regt er doch durch sein Erscheinen die Gemüter zu neuen, missmodischen Eskapaden an. Benutzung erhöht die Qualität.

Dieser Beitrag wurde von frau kleist am 19. September 2011 um 11:00 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

2 Kommentare »

  1. Darauf ein Sektchen, meine Liebe! Und meinem manischen Re-aktionsbild folgend werde ich im Thürmchen die Feder suchen. Oder habe ich die entmutigt aus dem Fenster geworfen? Nee – das war ja der Prinz.So ein Mist. Tapst nun blind im Wald herum. Hat auch Vortheile: muss sich seines Beinkleides nicht genieren.

    Comment by rapunzel — 20. September 2011 @ 12:56

  2. für dinge, die man sonst überhaupt nicht geschrieben hätte: 1 mal stolzenfels sektchen, da muss man nur den schraubverschluss öffnen.

    Comment by frau kleist — 12. Oktober 2012 @ 14:37

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