(Dreizehn)

Die toten Seelen der Mopeds in Sachsen-Anhalt

Dieser Beitrag wurde von Kraba vel Jop am 8. März 2019 um 07:39 Uhr geschrieben.

Genre: Rezensionen

8 Kommentare »

  1. Können Seelen sterben?

    Comment by Orthodoxie — 10. März 2019 @ 09:36

  2. Und ob. Sie können sogar verkauft werden, wenn sich ein Käufer für sie findet.

    Comment by Tschitschikow — 10. März 2019 @ 20:24

  3. Aber wer stellt fest, ob die Seele einer solchen Höllenmaschine wirklich gestorben ist?

    Comment by Lichtchen — 20. März 2019 @ 06:06

  4. Spaß beiseite: Der mensch Ist eine maschine.

    Comment by frau kleist — 24. März 2019 @ 14:27

  5. Und was für eine: staats-akademie-Auskunft, eine der drei großen, wie sie schon vor dem halben Jahrhundert erfunden waren, bevor wir – mit all dem Unglück – endgültig diese Bühne betreten sollten.

    Comment by Puppenspieler — 4. April 2019 @ 08:31

  6. Tote Seelen: Das Adjektiv macht das Substantiv zu etwas völlig anderem.
    Tote Seelen ist etwas ganz anderes als Seelen.
    So wie
    Wasserhahn und Hahn
    Buntbarsch und Barsch
    Vegetarische Wurst und Wurst
    oder
    Repräsentative Demokratie und Demokratie

    Comment by Bedeutung — 16. April 2019 @ 11:05

  7. Dieses dreizehnsilbrige Versmaß sollte man Anhaltiner taufen.

    Comment by Akademie der Sprache — 26. April 2019 @ 20:12

  8. Die Form ist doch hier, wie so oft, nur Maske. Das Gesicht, das sind zugegebenermaßen schier unendlich viele Falten. Aber die Erinnerung leuchtet. Oder klingt. Ein blauer Tank im knatternden Wind. Und wir fuhren damals siebzig. Ganz legal, mit sechzehn. Heute fahren sie immer noch siebzig. Und dürften doch nur fünfzig. Fünfzig – fünfzig! Gut, wer da noch so Reste einer geerbten Seele unterm Hintern spürt. Gut für die Beziehung zum Gesetz. Und Gesetze müssen, müssten schon… Oder was ist Freiheit?

    Comment by Ein Anhaltiner — 6. Mai 2019 @ 09:25

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