Paul.

Je tiefer der hinter den Worten mitschwingende Gleichklang in ihm zu spüren war, umso mehr begann sich die Sprache des Onkels in Edmond breitzumachen, allein von diesem einen Wort her, und umso mehr fühlte Edmond sich zu ihm hingezogen. Er fühlte sich diesem einfachen Menschen dann ganz nah. Und zum ersten Mal in seinem Leben nahm er Nähe nicht als Gefahr wahr. Aber warum? Er suchte doch immer schon die Nähe: zu einer schönen Frau, einem Gedicht oder aber einem einfachen, ehrlichen Menschen.

Dieser Beitrag wurde von van hengel am 19. April 2012 um 18:31 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

6 Kommentare »

  1. Was ist ein “einfacher Mensch” ?

    Comment by fryxell — 19. April 2012 @ 19:39

  2. yeah

    Comment by van hengel — 19. April 2012 @ 19:49

  3. no. das ist zu einfach.

    Comment by fryxell — 19. April 2012 @ 20:34

  4. nee ist nicht zu einfach – ausser in deinem kleinen schädel …

    Comment by van hengel — 19. April 2012 @ 20:37

  5. ach van hengel, bei monos und bei logos, warum fühlst du dich nur immer
    angegriffen. explizit ausgestellte selbstgespräche sind doch auf dauer einfach nur langweilig. und eitel dazu. dieses terrain hier ist doch letztlich nur interessant als möglichkeit zum dialog.
    nun gut. viel spaß dann noch beim onanieren.

    Comment by fryxell — 19. April 2012 @ 21:21

  6. ist es beliebig oder zufällig wie ihre antwort, dass die Fragmente gerade hier auftauchen? oder gibt es da eine affinität zum blog-umfeld, herr van hengel? erbitte meldung an weitere hirnrinde, die von schlaflosigkeit geplagt ist…

    Comment by frau kleist — 20. April 2012 @ 03:15

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