Rosen ein Tänzeln.

   Pass auf, Klumpen, geh mir auf den vorübergehenden Sack oder entdeck dich. Aus dem Betrüben sticht wie ein Säuferfisch ein grosses Maul. Spricht eine hohle Blase, die ich dir überlasse. Mir sind da zu selten authentische Votzen über den Weg gelaufen. Weil ich selbst so war. Unwahr war. Aus meinen Ohren kriechen wollte bei jedem Wort, das ich sprach. Unterquartiert.                            Aus der weltweiten Sehnsucht hab ich nun den Abgrund gewonnen, der mich das Blaue des Himmels schmecken lässt. Ich werd noch im Scheitern blühn. Von Dorn zu Dorn sagen wir mal beim Rosen ein Tänzeln mir gestatten. Ich lass nichts mehr weg. Meine Ellipsen sind krumm genug gedreht. Um meinen Kopf herum. Das war verhimmelt genug. Du weisst, da oben steckt die 

Dieser Beitrag wurde von van hengel am 24. Juni 2012 um 15:18 Uhr geschrieben.

Genre: Trauersymmetrie

3 Kommentare »

  1. -sozialverträglich?

    Comment by crysantheme — 24. Juni 2012 @ 20:22

  2. was ist das?

    Comment by crysantheme — 26. Juni 2012 @ 17:15

  3. kapierst du überhaupt was im leben ??

    Comment by van hengel — 28. Juli 2012 @ 16:01

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