Mösengezwitsxcher.

 

 

* Brauchen uns kaum noch aus den Gläsern zu schöpfn, dem auffellln, was uns ums Gewissen schleicht. Dieses leichte Zeitsein. Aus dem Gekränktsein schlüpfen. Auf die Insel des scheugeklappten Verrats. Es war Liebe. Unumstössliches dein Denken. Wie Einfühlen, aus Treiben aus Kopfen aus kaum dem Gedichtverlassen und damit der Welt dennoch Gehorchen aus Leiben wsie Schwitzen gefiederter Lüstling mein Umwuchern.

Dieser Beitrag wurde von van hengel am 25. Juli 2012 um 21:05 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

1 Kommentar »

  1. Sehr sehr sehr feingewunden und authentisch!

    Viele Gruesse!

    Comment by CatherinaSforza — 2. November 2012 @ 20:29

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