Unter den Linden.

Unendlich. Unnachgiebig. Unter den Linden. Ein schweifendes Auge. Um sich herum noch der tiefe Schrei. Auf anderer Wiese dann zyklopenhaftes Insichhineinschauen. Auf den Abwässern der letzten Jahre: ihr Lachen ihr nicht einschlafen können ihre Zunähe suchen. Auf den Abwässern ihres kleinen Herzens schnaubt sich späte und frühe Liebe aus. Umbrafarbnes Hirn. Sie wird sich mit ihren fremden Tönen anfreunden. Austränen.

Dieser Beitrag wurde von van hengel am 29. November 2012 um 22:25 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

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