hauthunger.

liebe als unscheinbare geste … bis sich nichts mehr berührt…

Dieser Beitrag wurde von van hengel am 14. Januar 2013 um 17:58 Uhr geschrieben.

Genre: Trauersymmetrie

6 Kommentare »

  1. ein knochen, an dem man lange nagen kann

    Comment by fryxell — 16. Januar 2013 @ 13:57

  2. ja. wie ein baby an seinem beißring … wau, wau.

    Comment by rapunzel — 17. Januar 2013 @ 15:05

  3. wie tröstlich, daß dummes gerede sich selber disqualifiziert

    Comment by fryxell — 17. Januar 2013 @ 18:06

  4. ich ärgere mich gerade nochmal. wissen sie was rapunzel, sie sollten manchmal einfach lieber den mund halten, wenn sie etwas nicht verstehn. diese zeile von v.hengel ist so wunderbar und tief. und ihr gerede hanebüchen platt und flach.

    Comment by fryxell — 17. Januar 2013 @ 21:04

  5. die klassenlehrerin, die auf mediationstrip ist und alle ihre schüler liebt. ach nein, sie sind ja die knochen-nagerin… (nicht so viel ärgern, das gibt es nun wirklich nicht her!)

    Comment by rapunzel — 18. Januar 2013 @ 08:10

  6. warum sind sie uns die literatur vermochte nicht die zeit zu destillieren der raum zu lässt luft zeit gefräßig wie nichts und anderes schreiben passiert in ihr so what sadness

    Comment by samtmilbe — 18. Januar 2013 @ 21:56

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