ein reim

Ich trieb einst selbst die schreibgymnastik

nun wird’s allmählich Erika Lastig:

denn in der alten DDR

veehrte mann das Plastik sehr.

Der Sauger aus dem VEB

saugt hier den Staub wie eh und jeh.

Drum brauch ich nicht lang nachzudenken:

kann mir den Geist nun auch mal schenken.

Spülen, saugen und auch waschen,

ab und zu mal Plasteflaschen

rausbringen in den Müllconteeena:

rein praktisch ist das Leben scheena.

Schreiben, Schreiben, Hausarbeiten

dem Hammer einen Dienst  bereiten?

Raus mit dem Hammer in die Natur

dann wirds auch was mit der Kultur!

Dieser Beitrag wurde von frau kleist am 11. Februar 2013 um 20:57 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

5 Kommentare »

  1. für dich! als du damals zu mir sagtest, ich mach jetzt mal was mit theo klotz und klarname mephisto, da wusste ich bereits, dass ich diesen text irgendwann einstellen würde.

    Comment by frau kleist — 11. Februar 2013 @ 21:21

  2. also: plasTIK nannten wir in der tätärä: eine skulptur. und die verehrte dazumal auch frau gar sehr!!

    Comment by eisenhans — 11. Februar 2013 @ 22:50

  3. die beschenkte lacht, dankt und grüßt mit dem auf der transitautobahn mehrfach gelesenen und tief eingebrannten spruch: “plasTE und elaste aus schkopau”.
    PS: morgen ist aschermittwoch…

    Comment by rapunzel — 12. Februar 2013 @ 09:51

  4. 1. Trägheit: Der Körper setzt jeder Änderung von Betrag und/oder Richtung seiner Geschwindigkeit einen Widerstand entgegen – er zeigt eine zu seiner Masse proportionale Trägheit.
    2. Passive Gravitationsladung: Auf den Körper wirkt in einem Gravitationsfeld (Schwerefeld) eine zu seiner Masse proportionale Kraft.
    3. Aktive Gravitationsladung: Der Körper erzeugt ein Gravitationsfeld, dessen Stärke zu seiner Masse proportional ist.

    Comment by trägheit — 12. Februar 2013 @ 18:47

  5. „Klotz“en statt Kleckern, wenn es um Visionen geht.

    Comment by wieder gefunden — 11. August 2017 @ 20:21

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Hinterlasse einen Kommentar