Sequenz

Städtisch geworden

Ist alles Weben

Der cardo wächst

Woher dieses Weh

Das leidige W

Ware Worte

Wunder Werke

Wahnsinn Wissen

Wünsche Wege

Wonnekessel

W W W

 —

Nichts im Übermaß. Sagen die Griechen.

Aber die Römer sind nicht aufzuhalten.

Dieser Beitrag wurde von Beke am 17. Juli 2008 um 20:16 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

7 Kommentare »

  1. “Man muß die Tiefe verstecken. Wo? An der Oberfläche.” (Hugo v. Hofmannsthal)

    Comment by femme dandy — 18. Juli 2008 @ 21:51

  2. Ein Mann ist nur die Art und Weise eines Computers, einen neuen Computer zu zeugen.

    Comment by Golem — 18. Juli 2008 @ 22:29

  3. Nein: ein Mann
    Ist das Vögelchen
    In deiner Hand
    Kurz, bevor
    Es sich aufschwingt
    & verschwindet

    Comment by general canto — 26. Juli 2008 @ 12:34

  4. “Alle Wege führ’n nach Rom, hattest du gesagt, und jede Antwort ein kleines Rom, wenn ich ‘was frag – tauch mich in deine Farben und nimm mir mein Schwarz-Weiß, tauch mich in deine Farben, ohne Warnung, jetzt gleich.” (Norbert Leisegang)

    Comment by musikfreund — 30. Juli 2008 @ 06:47

  5. ich häng den silberling ins ohr die tür schlägt nach dem kleid das ziegelrot so wie mein mund den vormittag verschreit so trag ich meine lust wohl drei tage durch die stadt am vierten bin ich müde da hat die stadt mich satt sie spuckt mich aus ich fall vom blatt wie eine matte laus

    Comment by Sophie Tasche — 30. Juli 2008 @ 13:54

  6. “Oh Sokrates, kannst du mir sagen, ob man das Gutsein lehren kann? Oder wenn nicht durch Belehrung, so vielleicht durch Übung und Askese erlernen? Oder wenn es nicht möglich ist, es zu erlernen – ob man es von Natur aus ist oder auf sonst irgendeine Weise?” (Menon Salonitzki)

    Comment by Oh Wei Zhung — 21. August 2008 @ 09:14

  7. W. W. : Was die Welt sei? Eine Insel, im Uni vers um

    Comment by W. Panther-Ei — 22. August 2008 @ 11:16

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