werktage

die zeit ist weiblich
und leichtfüßig
wie die nacht
fädelt sie jahrhunderte

und liebe ein
aus tüll
und grobem leinen

verspricht und hält
nicht mund noch hand

Dieser Beitrag wurde von Christa Issinger am 19. Juni 2014 um 13:29 Uhr geschrieben.

Genre: Trauersymmetrie

Keine Kommentare »

Noch keine Kommentare

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Hinterlasse einen Kommentar