Windgeschützt

Zum zweiten Mal hat jetzt der Hund vor unsere Tür geschissen. Aber es muss ein kleiner Hund gewesen sein. Oder ein Fuchs. Ich frag mal bei Rossmann nach Hundeex. Oder ich nehme Teebaumöl. Das riechen die nicht gern. Ein Lappen mit Essig soll auch gut helfen. Warum der sich auch gerade in unseren Hauseingang setzt. Vielleicht ist es da schön windgeschützt. Sagt H. Der hat Sinn für Natur. Und ein Herz für Tiere. So ein Lehrmeister. Warum der Hund wohl einen windgeschützten Ort zum Scheißen braucht.

Dieser Beitrag wurde von samtmilbe am 25. November 2015 um 23:00 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

8 Kommentare »

  1. Mein Hund scheißt überall hin: Vors “Kaufland”, in den Garten des Nachbarn, neben die Straßenbahn. Keinen interessiert das! Die Leute gehen einfach weiter… Uss!

    Comment by egalegal — 29. November 2017 @ 17:34

  2. Hier setzt doch jeder seine Marke oder ein mehr oder weniger stattliches Häufchen. UND? Haben Sie dabei schon einmal Interesse von außen bemerkt?

    Comment by Hol mich rein, ich komm von draußen — 29. November 2017 @ 17:36

  3. Warum holt ihr den Text wieder raus? Braucht ihr den noch? Kann man damit noch was anfangen? Ab auf den Haufen damit!

    Comment by samtmilbe — 29. November 2017 @ 17:37

  4. Heute hat ein Hund vors Kaufland geschissen. Es war ein autonomer Windhund. Der Besitzer war bestimmt grad Bier kaufen. Oder die Besitzerin nen Whiskey. Es kann ja auch eine Hündin gewesen sein. Scheißen erfolgt bei Hunden, unabhängig von Größe und Geschlecht, immer in der selben Position. Der Hund dreht sich ein paarmal um sich selbst, legt die Ohren an, schnüffelt und geht dann in die Hocke. Ich konnte es aus der Straßenbahn heraus genau beobachten, aber leider nichts dagegen tun. Ich hätte nicht einmal eine Tüte dabei gehabt – nur meinen Rucksack. Neulich musste ich in der Post anstehen, da stand einer mit seinem Rucksack vor mir und der roch so komisch. Der Mann oder der Rucksack? Fazit: Sachen, die man von Weitem sieht, bringen einem nichts, weil man eh nicht reagieren kann. Leider geht das alles viel zu schnell und in zu häufiger Frequenz, denn Hunde haben einen kurzen Fleischfresser-Darm.

    Comment by samtmilbe — 29. November 2017 @ 17:50

  5. Du machst ihr die zwei kleinen Zimmer zurecht. Stellst ihr nen Fernseher rein. Hier kommt ne Trennwand hin, das wird ihr Wohnzimmer, die hat doch eh immer da raus gekuckt, das Gästezimmer, das wird ihr Schlafzimmer – und du nimmst dir die anderen Zimmer. Und wenn sie Späne macht, sagste ihr, pass auf Mutter, ich sag hier, wos lang geht. Und wennde Späne machst, dann kommste ins Heim.

    Comment by frau kleist — 22. Dezember 2017 @ 23:16

  6. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen!

    Comment by frau kleist — 16. Februar 2018 @ 01:31

  7. Bananenrepublik ist die abwertende Bezeichnung für Staaten, in denen Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, deren Rechtssystem nicht funktioniert, wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind oder in denen staatliche Willkür herrscht oder denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden.

    Comment by b — 21. Februar 2018 @ 15:16

  8. Dieser Typus ist ja meistens nachtaktiv, und sich durchaus im klaren darüber das es verboten ist. Auf meine Nachfrage warum er seinen Dreck hier auf dem Bürgersteig entsorgt sagte er, das er es nicht wegschmeissen wollte. Auf meine erneute Nachfrage was denn das anderes als wegschmeissen wäre, bekam ich deine keine Antwort mehr. Diese Scheissegalhaltung, denn einer wird den Dreck schon wegmachen erlebt man hier immer mehr.

    Comment by Feindvermeidung — 18. September 2019 @ 19:49

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