flugzeuge schlackern mit

die welt : wir haben die worte

aufgemotzt : diese speichel-

fäden zum verspinnen : des himmels

worin nur vögel : sich frei

bewegen : nun sind wir

verurteilt : zu leben wie sie

Dieser Beitrag wurde von chlebnikov am 20. August 2009 um 08:21 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

4 Kommentare »

  1. geteilte wolken arrangierte himmel das gedicht wirihrsie schon ist grammatik da hilft pauken alles nichts.

    Comment by pauker — 26. August 2009 @ 16:16

  2. ej chlebi, schreib ma wieda was richtjes, nich imma nur so n scheiß … vor allem das ende: da hat ma nuh den faden, und schon bricht die syntax zusammen – un dat am ende vonnem Text. Also Nee!

    Comment by dödel — 5. September 2009 @ 05:21

  3. und erst der Titel! so überschreibt man doch kein gedicht

    Comment by gaw — 7. September 2009 @ 13:32

  4. Ja, genau, schreib’ doch mal was Erbauliches!

    Comment by crysantheme — 7. September 2009 @ 13:49

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