drei zehn neun

noch nicht, aber dann. zweimal zu sich selbst hinzu, sender. die provokation, die gegenbewegung, geheimverträge.

vom ende her anfangen. neunzehn in sich selbst vervielfaltet. zig zeige, kaum mehr zu zählen. alles klar -

aber der weg dahin: die dreifache dreizehn das ende des glaubens. die sittlichkeit lange vorher schon (“hegel”) -

die vierfache sah den todkranken diktator mit salz im jacket. die fünffache war der frühling. sechsfach war amnesie, gang star pistole. danach

berührten wir uns, ich dein vorgänger – du mein nachfolger.

Dieser Beitrag wurde von chlebnikov am 3. Oktober 2009 um 06:50 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

2 Kommentare »

  1. das kleine einmaleins hast du gelernt, david, aber die rätsel blieben bestehen …

    Comment by Majakowski — 10. Oktober 2009 @ 16:04

  2. …welche meintest du, maja? den zufall, die unendlichkeit oder den menschen??

    Comment by chlebnikov — 10. Oktober 2009 @ 17:13

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