Heim zu dir

Nicht die Stunde,
das Leben neu zu leben,
ohne Vergangenes zu verwerfen.
Schmaler werden die Abende.

In sich zu ruhen. Das Leben
zu leben inmitten, wer das
könnte. Suchen, solang
deine Zeit währt.

Und lieben. Farben des
Herbstes noch einmal und wieder.
Die Winter wechseln
in ewige Sommer.

Der Wachtraum Leben.
Arbeit, bis dir der letzte
Hahn kräht. Sacht, unmerklich
kommt das Begreifen.

Dieser Beitrag wurde von Antigone am 25. September 2016 um 07:50 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

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