31.10.2009 – 02.10 Uhr, f. U.O.

An der Unterseite

Des Möglichen

Farbige Schatten, in

Denen das Auge

Vom  Blau

Träumt, ganz Ohr

Dieser Beitrag wurde von Zhenja am 31. Oktober 2009 um 21:00 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

11 Kommentare »

  1. Bedienungsanleitung für den Alltag: träume so viel wie möglich. So überstehst du jede Gefahr.

    Comment by shakespeare's sister — 1. November 2009 @ 14:31

  2. gesäubert vom dreck des möglichen, magst du gern das tatsächliche.

    Comment by frau kleist — 16. Oktober 2011 @ 17:04

  3. eine möglichkeit fiel durch die gulliritze, ähnlich einer schneeflocke.

    Comment by frau kleist — 16. Oktober 2011 @ 17:04

  4. wieso an der unterseite? konkret oder metapher?

    Comment by kurze frage — 10. November 2016 @ 18:37

  5. Der Titel zeigt: hier wird das konkrete Leben zur Metapher erklärt, nach oben offen.

    Comment by antwort — 10. November 2016 @ 22:51

  6. fußbettzentralefußballsandale
    fußzentrale: ball!
    bußfendale: bett?
    bettsandale: fuSS! USSUSSUSSUSS! buttbussbutt! butt butt butt buuuuuuuuuhtd!
    sandal ball central uss
    uss-b ?
    san
    bal
    bel
    bat
    bet anna dale

    Comment by butt-butt-buuuuht! — 1. Februar 2017 @ 21:17

  7. ich hatte mein ohr an die unterseite des möglichen gehalten und fragte mich, ob es ähnlich sei wie: wenn ich auf die leiter kletterte und das ohr an die zimmerdecke hielte um den geräuschen und der musik über mir zu lauschen ist die zimmerdecke die unterseite des möglichen, dort wo sich eine weitere unterseite befände bis zum dach aber das mögliche gibt es ja gar nicht

    Comment by frau kleist — 4. August 2017 @ 12:49

  8. Der Satz, dass es das Mögliche nicht gebe, ist genau so falsch wie der entgegengesetzte.

    Aber wie nun? Ich sage: das Mögliche gibt es gar nicht. Du widersprichst mir. Was ich auffasse als Behauptung, dass es das Mögliche doch gibt. Und du sagst nein. Weder, noch.

    Das Mögliche, auch nur eine der vielen Erscheinungen dort draußen, hier drinnen oder wo auch immer??

    Comment by entgeg nung — 23. August 2017 @ 13:07

  9. Der Satz: “Das Mögliche gibt es nicht.” hat fünf Gegen-Sätze.
    1.) Das Mögliche gibt es.
    2.) Das Unmögliche gibt es.
    3.) Das Unmögliche gibt es nicht.
    4.) Das Unmögliche umgibt das Mögliche.
    5.) Das Mögliche umgibt das Unmögliche.
    6.) Das Unmögliche ermöglicht das Geben.
    7.) Das Auge träumt den roten Vektor.

    Comment by Rotkäppchen — 23. August 2017 @ 18:35

  10. Am 15. Dezember 2015 verkündete das Forschungszentrum Cern, dass möglicherweise ein neues Elementarteilchen entdeckt worden sei. Mit 99 Prozent Sicherheit. Ein sogenanntes Graviton. Möglicherweise. Die Spekulation ist vorbei: Sie haben einen Rückzieher gemacht. 500 Facharbeiten, die im vergangenen Halbjahr über die Eigenschaften des Phantomteilchens geschrieben wurden, können nun in die Tonne gekloppt werden. Die intellektuelle Übung der Autoren muss gleichwohl nicht vergeblich gewesen sein.

    Übrigens: Ein Elementarteilchen gilt erst dann als entdeckt, wenn die Wahrscheinlichkeit für ein zufälliges Resultat kleiner als eins zu 3,5 Millionen beträgt. Gott würfelt nicht.

    Comment by Welt.de — 23. August 2017 @ 18:41

  11. mit den jahren sehe ich das mögliche davonfliegen; bald wird das unmögliche hier landen

    Comment by nicht alle Tassen und Untertassen — 23. August 2017 @ 21:18

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