Robinson Crusoe. Metapoem

1. Die Eltern erziehen das Kind.

2. Abschied: Aufbruch in die Welt.

3. Schifffahrt nach Plan und Regeln.

4. Die Elemente: Blitz, Donner, Welle, Sand.

5. Allein im Paradies.

6. Die Sprache der Tiere, die Zeichen im Wald.

7. Beziehungen: Nähe, Ferne.

8. Das unbekannte Ich.

9. Tanz.

10. Rhythmus einer Stimme aus dem Körper.

11. Ich Robinson, du Freitag .

12. Zusammenleben.

13. Was ist hinter dem Horizont?

Dieser Beitrag wurde von chlebnikov am 5. Januar 2010 um 23:47 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

8 Kommentare »

  1. wieso bekommen solche Text in diesem Blog eingentlich so gut wie nie Kommentare? Liest sie überhaupt jemand? Und wenn ja, warum kommentieren sie ihn dann nicht? Dieser Blog ist ein Schlafwagen. Meine Vermutung: es sieht niemand hin. Marginal. Und beim Lesen fallen die Augen zu.

    Der Mist hingegen wird regelrecht mit Kommentaren penetriert.

    Comment by frau kleist — 14. Dezember 2016 @ 22:32

  2. Frau Kleist hinkt mal wieder hinter der Zeit… und überhaupt: Dass Sie diese finden, um alte Beiträge zu durchwälzen ist allein schon einen Tapferkeitsorden wert (und lässt darauf schließen, dass Sie davon auch mehr als genug haben und diese nicht großartig teilen müssen mit anderen Ihnen nahestehenden Personen. Und das in der Weihnachtszeit! Beachtlich.)
    Nun zu Ihrer Frage:
    Gelesen wird alles.
    Kommentiert wird, was nicht gefällt.
    Oder habe ich da was falsch verstanden?
    Spannend ist zudem die Frage, WER das alles liest? Gibt es ein WIR, ein UNS? Zieht einer durch die Welt, sind es Sechse auf einem Streich, sieben Zwerge oder zwölf Schwäne?

    Comment by rapunzel — 15. Dezember 2016 @ 10:58

  3. Literatur hat keine eigene Zeit. Sie hängt ab von den Räumen, die sie beleuchtet.

    Comment by frau kleist — 15. Dezember 2016 @ 14:35

  4. Die Zeit lässt sich nicht teilen – ganz anders als der Raum. Die Zeit ist das Unteilbare Medium.

    Comment by frau kleist — 15. Dezember 2016 @ 18:41

  5. Ich glaube, zu wissen, Rapunzel kam erst nach der Zeit… überhaupt kam es nur, weil jemand es erfand.

    Comment by frau kleist — 15. Dezember 2016 @ 18:43

  6. … mit welchem Medium heizen Sie? Mit der Zeit.

    Comment by frau kleist — 15. Dezember 2016 @ 18:49

  7. In der Tat bin ich nicht mit der Zeit. Sonst wär ich ja Mainstream. Godness! Mainstream! Wie sich das schon anhört.

    Comment by rapunzel — 15. Dezember 2016 @ 19:30

  8. 13. ist immer noch offen, oder?

    Übrigens besteht das Problem der Zeit aus (mindestens) zwei Teilen: dem der Gleichzeitigkeit und dem anderen, nennen wir es Hintereinanderherleben. In dieser Hinsicht scheint mir immer noch begrübelnswert, was Freund Zhenja damals so gemacht hat.

    4. Januar, oder war es der zehnte?

    Comment by chlebnikov — 16. Januar 2017 @ 05:25

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