Neue Regeln bei “Inskriptionen”

Kommentiert wird, was nicht gefällt. Sonst wären wir ja mainstream.

Dieser Beitrag wurde von frau kleist am 15. Dezember 2016 um 20:17 Uhr geschrieben.

Genre: Erinnerungsbrösel, Rezensionen

24 Kommentare »

  1. Urheberrechte sind Rechte, die dem Ur gehören.

    Comment by rapunzel — 15. Dezember 2016 @ 21:14

  2. Na, da unterscheiden wir uns ja grundlegend: Ich kommentiere lieber, was mir gefällt. Was mir nicht gefällt, erlebe ich zu häufig, nicht nur hier, und das ist der Mainstream. Logisches Denken war vielleicht noch nie ihre Stärke, Frau Kleist?

    Comment by Antigone — 16. Dezember 2016 @ 06:13

  3. Wahres Reden war vielleicht noch nie Ihre Stärke, Antigone? Sie kommentieren doch fast ausschließich, um zu kritisieren. Mal weniger, mal heftiger. Bevor Sie wieder die Tastatur und uns belehren wollen, gehen sie doch mal Ihre Kommentare der letzten zwölf Monate durch und analysieren Sie diese. Das hilft gegen die kognitiv verzerrte Wahrnehmung der eigenen Person.

    Comment by Frau Freud — 16. Dezember 2016 @ 07:11

  4. Verehrteste Frau Freud, ich meinte ja nicht, dass ich schlechte Sachen nicht kommentiere, sondern ich meinte, dass ich lieber gute Sachen kommentiere. Auch Sie, Frau Freud, haben Ihre Schwierigkeiten mit dem Verständnis von Geschriebenem? Wundert mich nun gar nicht.

    Comment by Antigone — 16. Dezember 2016 @ 07:29

  5. Ein Gespenst geht um in den Inskriptionen: MAINSTREAM!

    Comment by Jens Rudolph — 16. Dezember 2016 @ 18:36

  6. Hirnschwache Idioten, da stellt euch der Verlag großzügig eine Gelegenheit zur Verfügung, eure eigenen Texte zu veröffentlichen – und ihr benutzt sie als Pöbel- und Blödelgelegenheit. Euch haben sie ja das Hirn grundgewaschen.

    Comment by Drehorgelgustav — 28. Dezember 2016 @ 07:28

  7. Hört, hört! Großzügig!
    Das Gehirn gleicht einer Walnuss, mit Bergen und Tälern und zahlreichen Windungen. Es ist hungrig und greift wahllos nach Futtermaterial. Lass’ dir gesagt sein, dass man mit jedem zur Verfügung stehenden Material arbeiten kann, gleich, ob Pöbel oder Blödel. Welcher Schnösel will das schon beurteilen? Das Futter aber dreht sich wie in einer Drehorgel, lieber Gustav. Der Tönebrei klingt niemals gleich. Im übrigen war sie hier schon mehr als kläglich, die Melodie der ach so verkannten Literaten, die im Eckchen muckerten und puckerten. Da musste wohl erst eine kräftige Asylbewerberwelle kommen, um das Blut in Wallung zu bringen! Das Ergebnis sehen wir hier. Wollen wir und beschweren? Niemals mehr.
    Habe die Ehre,
    Drei Hirnschwacher Idiot.

    Comment by Kreon — 28. Dezember 2016 @ 09:45

  8. es wäre bereits das 9. heft. und: es hat lange zeit immer wieder für eine weile lust bereitet, auf diesen seiten zu agieren und eine kritik der anregung, reflexion und des textgenusses – selbst bei weniger brillanten texten – zu lesen und zu schreiben. aber das, was hier aktuell als “konstruktive kritik” von -wem-auch-immer- verstanden und verkauft wird, ist nicht mehr wirksam für ein demokratisches und lustvolles textgeschehen. damit wird der blog sich selbst ad absurdum führen.

    Comment by crysantheme — 28. Dezember 2016 @ 13:45

  9. Drei hirnschwacher Idiot, bei dir hat der HERR wohl die Höhen vergessen und dir nur die Täler übriggelassen.

    Comment by Drehorgelgustav — 28. Dezember 2016 @ 14:24

  10. drehorgelgutav, ich weis überhaubt nicht was du hast mir gefellt es hier

    Comment by leibmedikus — 28. Dezember 2016 @ 14:37

  11. Drehorgelgustav, was hab ich dir getan, was gesagt, dass du so ausfallend wirst? Schämst du dich nicht, wider deiner ersten Rede hier zu agieren: Erst Pöbel- und Blödelgelegenheiten anprangern, um im gleichen Stil zu antworten.

    Comment by Kreon — 28. Dezember 2016 @ 21:20

  12. I am what I am.

    Comment by Hannafleiss — 28. Dezember 2016 @ 21:24

  13. Hanna Fleiss? Who the f**** is that?

    Comment by Smokie — 28. Dezember 2016 @ 21:25

  14. Eine der vielen hirnschwachen Idioten hier, die jede Gelegenheit zum Pöbeln und Blödeln nehmen.

    Comment by Richtigsteller — 28. Dezember 2016 @ 21:27

  15. Freut euch doch über die großzügige Geste und versöhnt euch wieder.
    Diesen Kuss der ganzen Welt.
    Euer Götterfunke!

    Comment by Elysium — 28. Dezember 2016 @ 21:30

  16. Ich kann mich aber nicht versöhnen. Bin als Baby auf den Kopf gefallen. Kollateralschaden im Vormärz. Hirn wurde ausgewaschen. Da ist nur noch ein tiefes Tal in meinem Schädel. Ach was sag ich: Ein Freilichtmuseum ist das dort oben. Kommt alle rein! Trotz alledem.

    Comment by ferdinand — 29. Dezember 2016 @ 09:44

  17. Irrtum, auch das ist ein Pseudonym. Pech gehabt, “Kreon”.

    Comment by Antigone — 29. Dezember 2016 @ 10:23

  18. Was willst du von mir, Angetigone? Schon zu tief in die Silvesterbowle geschaut? Drück dich klar aus oder lass es. Letzteres wäre mir lieber.

    Comment by Kreon — 29. Dezember 2016 @ 11:17

  19. Menschenskinder! Muss ich wieder eingreifen und zündeln? Dieser Eltern-Kind-Konflikt bringt mich noch ganz zum Erlöschen:
    Ich schlage vor, der Kreon besinnt sich auf standhaften Eigenschaften und versucht sich mal in Gnade. Und die Antigone läßt ihr Hohngelächter. Ich weiß, ich weiß. Die Geschichte wird so umgeschrieben. Aber es sind doch nur Avatare, Stellvertreter. Was schmückt ihr euch mit Namen, die nicht groß, sondern unglücklich sind? Was versucht ihr, die Stapfen auszufüllen? Sehenden Auges in die Katastrophe. Euch ist nicht mehr zu helfen.
    Menschenskinder. Ihr dauert mich.
    Euer Götterfunke!

    Comment by Elysium — 29. Dezember 2016 @ 12:05

  20. Elysium, dem Kreon, der sich hier als Blockwart aufspielt, geht es doch überhaupt nicht um das, was er schreibt. Dem geht es darum, dass er begriffen, dass er es bei mir mit jemandem zu tun hat, der politisch anders denkt als er. Und nun haut er auf die Pauke, dass es dröhnt, lässt an nichts ein gutes Haar. Das ist ein bisschen infantil, ich weiß, aber so ist die Welt. Aber wie es reinschallt, so schallt es auch wieder heraus. Ich lass mir von so einem Wurzelzwerg nicht dumm kommen. Und du tu nicht so, als ob du über den Dingen stehen würdest. Wenn er dich so angehen würde wie mich, würdest du auch mal ab und zu ein Wörtchen sagen. Natürlich könnte ich darüber hinwegsehen und ihn so behandeln, wie er es verdient – mit Nichtachtung. Aber das habe ich versucht, und da wurde er immer frecher. Jetzt gibt es Feuer.

    Comment by Antigone — 30. Dezember 2016 @ 17:59

  21. Das ist doch Quark, was du mir da erzählst, liebe Antigone. Du bist frech und – ganz in Vertrauen – auch immer frecher geworden mit deinem Hang zum letzten Wort. Er ist frech. Und sie auch. Was willst du dich mir gegenüber in ein besseres Licht stellen und den Kreon anschwärzen? Wie alt bist du denn? Ich sag es doch: Menschenskinder. Aber spätestens morgen um Mitternacht wird euch allen ein Funke aufgehen.

    Denkt an mich, wenn ihr in den Himmel über Berlin, Leipzig, Dresden, Hannover, Hamburg und sonstwo seht.
    Der Götterfunken.

    Comment by Elysium — 30. Dezember 2016 @ 21:03

  22. Aufgrund der Funktionsweise sind Fliegenfänger im Gegensatz zu Insektiziden nicht geeignet, einen Raum innerhalb kürzester Zeit fliegenfrei zu machen. Vielmehr ist der Anwender darauf angewiesen, dass die Schädlinge sich durch die Lockstoffe zu den mit Fliegenleim benetzten Pappstreifen hingezogen fühlen und diesen anfliegen. Bis eine merkliche Wirkung eintritt, vergehen meist mehrere Tage.

    Comment by frau kleist — 31. Dezember 2016 @ 14:39

  23. 1. Der Apfelgriebsch gehört in den Papierkorb
    2. Die Fliege kommt nun ganz von allein vor den Bildschirm

    Comment by Anleitung zur Büroarbeit — 3. Januar 2017 @ 18:32

  24. Texte gibt es. Wie aufm Fliegenplaneten.

    Comment by Kreon — 3. Januar 2017 @ 19:52

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