Synphonie der Dinge beim Gemurmel vor dem großen Fest

Gene, Genitalien, Autoreifen, auf- : Geblasene Schläuche ob mit Wein : Oder Wasser aus Wolken wie über : Der Wüste, im Vergleich mit dem : Fließen im Innern der Steine nur : Ein Dulden des Ortes in der Zeit, : Gleichzeitige Bekundung des Ab- : Wesenden beim Ableben durch : Den Tod, Beziehungslosigkeit mit : Den Mitteln der Bezüge aus Kassen : So schwarz wie die Löcher im : Gedächtnis, wo es peinlich wird : Trotz der Offenheit des Meeres, wo : Es eingeschlossen bleibt im Eis, : Sommers wie winters ein ewiges : Dulden, der Norden eine Wüste : Im Traum der Sonne von Nacht.

Der Tod in Beziehung zu den Leb- : Enden, mit dem Anfang der Erinnerung : Gemeinsam vor den Karren gespannt, : Aufgehäufte Früchte und Wurzeln, : Zehnfach aus dem Dunkel heraus- : Gezogen, Zähne zum Zermalmen : Der Häute mit den Haaren, da- : Mit es schneller vordringt ins : Herz der pulsierenden Welt, Muskel- : Fasern in Erwartung von Beziehung, : Die es spannend macht mit : Haut und Zähnen, damit es : Den Körpern wirklich unter die Haut geht.

Eine Pause zwischen zwei Lebens- : Hälften, die Hörbarkeit alles anderen : Als der Läufe in Überlagerung, der : Sprünge ins Oben und Unten, weil : Nichts so sehr trennt wie der Tod.

Aber auch Tod wie alles dazwischen : Bleibt draußen, nicht, Fische, Vögel, : Weil das Leben weitergehen will : Im Schwimmen wie im Fliegen, unter : Der Oberfläche mit Zähnen aus : Staub, bis es leergeblutet einen : Neuen Rhythmus zu schlagen bean- : Sprucht, nicht, Maschinenteile aus : Vergessenen Plänen, noch paßgerecht : Mit Grenzen, die ineinander greifen, : Fliegen über Wassern, aus denen : Es aufschnappt und strudelt, die : Bewegungen als Grenze zwischen innen : Und außen, zwischen zwei und allem.

Nicht: eine Pause im Atem, der : Den Worten hinterher weht, Fahne : Ohne Stoff, wie er Kleidern ihre : Sichtbare Fülle gibt und niemandes : Maß mit der selbstbewirkten Bewegung

Versieht oder nicht versieht, genau : Diese Frage zwischen Schläuchen und : Autoreifen, gleichzeitigen Bekundungen : Der Abwesenheit und des allzu neuen : Rhythmus, tausendfach geschlagen : In Adern voller Blut, Genitalien : Und Gene, Gene, die eine Familie : Von Vögeln und Fischen beisammen : Halten, bis es leergeblutet von einem : Tankwagen träumt, allein in der : Wüste, Flußpferd und Zähne mit : Mähne auf dem Wasser, wo alles : Strudelt und wegschnappt, aber : Im Gedächtnis seine Lücken läßt : Als Hinterlassenschaft schweren Atems, : Wo nichts ist als Pause zwischen : Zwei Hälften, zwischen Oben und Mitte : Wie Mitte und Unten, wo hält sich : Eine Mitte an der Oberfläche wie : Im Schnappen nach Wasser aus der Luft!

Nichts, kein nicht und kein wegen, : Allerorten die Zeit mit Lichtstrahlern : In den Raum gerichtet, Namen von : Sonnen im Bauche von Galaxien, : Straßen zwischen Orten, an denen : Viel gerumpelt hat, Flußpferde in : Verblichenen Rhythmen, einzig : Das Herz schlägt weiter wie ein Vogel, : Dessen Lied keine Luft mehr findet : Und Fische in selbstgewirktem Kleid : Kleid, wo läßt sich die Grenze bestimmen : Zwischen Stimme und Stummem, : Aufgeblasene Schläuche und kaputte : Maschinen, mit Teilen zu einem : Ganzen gefügt, das kein dazwischen : Mehr frei fließen läßt, kaum ein nicht : Ohne Schnappen im Strudel zurück- : Hält im Rhythmus der Ruhe, selbst?

Dieser Beitrag wurde von Tan Go am 27. September 2007 um 13:20 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

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