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Dieser Beitrag wurde von crysantheme am 3. Februar 2017 um 23:17 Uhr geschrieben.

Genre: Erinnerungsbrösel

9 Kommentare »

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    Comment by Kreon — 4. Februar 2017 @ 06:55

  2. “Sie sind ein Arschloch” – neuiun – “eine hohle Nuss!”

    Comment by enogitna — 5. Februar 2017 @ 07:51

  3. Dieser Kommentar bedarf einer Erörterung, da er sonst zur sonntäglichen Verstimmung sorgt. Man sollte vorher den Kopf einschalten.

    KOMMENTAR: zur … beiträgt ::: für … sorgt … ??? zur … sorgt ::: kopfstand. test bestanden!

    Comment by Kreon — 5. Februar 2017 @ 08:52

  4. “Die Erörterung ist eine Textform und neben der Interpretation literarischer Texte die wichtigste Form des Schulaufsatzes. In einer Erörterung soll ein eigener Standpunkt zu einer Fragestellung gefunden, ein Sachurteil abgeleitet und dies argumentativ mit Belegen/Beispielen begründet werden.”

    Comment by Schularbeiten am Sonntag??? — 5. Februar 2017 @ 09:53

  5. “man sollte vorher den kopf einschalten” ::: “man sollte sich hinterher auf den kopf stellen. und in dieser position den lichtschalter betätigen.”

    Comment by 1. Versuch — 5. Februar 2017 @ 10:00

  6. Meinen Sie jetzt: “Man sollte so lange trinken, bis sich der Kopf ausschaltet?” Denn einschalten wird sich ja von alleine wieder

    (Falls ja – so schlage ich eine tiefere Erörterung des physiophysikalischen Begriffs des Flüssiggewichtsflusses, nicht zu verwechseln mit Stromstärke oder Ladendichte, vor. Erste Erfahrungen besagen, dass eine Extensität von hundert Gramm pro zwei Minuten reicht für einen gebrauchsüblichen Schalter mittlerer kognitiver Viskosität. Besser wären aber hundert Gramm in zwei Sekunden. Dann, seiem Sie sicher, schlägt Extensität in Intensität um, und die metaphysische Frage des Kopfstands erweist sich als dialektischer Schein.)

    Comment by 2. Versuch — 5. Februar 2017 @ 17:58

  7. hat er’s wieder getan?

    Comment by nach dem 1. Versuch — 5. Februar 2017 @ 18:47

  8. Nicht dass ich wüsste. Man sagte ihm fortan eine penetrante Nüchternheit, auch nach mehrtägigem Symposion, nach. Bot ihm wer was zu trinken an, machte er es vom Inhalt und der Vertrauenswürdigkeit des Zustands der Fragenden abhängig. Auf Blödeleien reagierte er prinzipiell symmetrisch. Erst der demokratische Gerichtshof mit dem Chefankläger Anytos unterbrach diese seine Gewohnheiten, als er ihn der Gotteslästerung und Verführung von Minderjährigen für schuldig befand. Jener Anytos, dessen Figur sich am Ende der Unterredung über das Problem des Guten und die Frage seiner Lehrbarkeit “böse blickend” abwandte und einfach wegging.

    Comment by Der aus der Schlacht zurückkehrende Sokrates — 5. Februar 2017 @ 20:45

  9. Parodie auf Eduard von Hartmanns (1842 – 1906) Werk “Philosophie des … Von den erbärmlichen Tröpfen, welche vor Mir die fetten Euter der mageren Kuh … Antlitz vor einem messerbewaffneten Heilkundigen sitzt, pflegt instinktiv nicht direkt …

    Comment by Anytos — 22. Februar 2017 @ 17:57

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