Blaue Kleckse, vom Zufall der Rotation irgendwo aufgeprallt

Kinderzimmer zur Verfügung -

cum tempore.

Gedenkenfern,

Mozart unter Kerzenschein,

singt.

Aufgestaut

hinter meiner Eisschranktür

einen leiernden Reim.

Dieser Beitrag wurde von frau kleist am 3. August 2017 um 19:55 Uhr geschrieben.

Genre: Wortmysterien

7 Kommentare »

  1. Jetzt habe ich doch glatt statt Gedenkenfern Gedankenfarn gelesen.

    Comment by verlesen — 3. August 2017 @ 21:14

  2. Da stellt sich doch die Frage, nach dem interessanten Beitrag über die ziehende Hechtsuppe, woher denn die Formulierung “leiernder Reim” stammt.
    Und ist es wirklich der Reim, der da leiert? Oder der Rhythmus?
    Vielleicht von der Drehleier her?

    Comment by Rhythmusgruppe Semperoper — 3. August 2017 @ 21:35

  3. Nix da mit Komponieren, wenn der Kühlschrank brummt.

    Comment by Mozart — 3. August 2017 @ 21:42

  4. Machen Sie doch eine Tugend drauß, Herr Mozart. Ich habe die Obertonreihe meines Eisschranks analysiert. Und mit dem dadurch gewonnenen Tonmaterial ein Streichquartett geboren.

    Comment by georg firedrich haas — 3. August 2017 @ 21:44

  5. georg firedrich haas
    https://www.youtube.com/watch?v=BoqvGLdjUhE

    Comment by frau kleist — 3. August 2017 @ 22:09

  6. Na, da hat sich jemand gleich nochmal verlesen – Gedenkenfern – Gedankenfarn – Gedankenfarm. Der Legende nach sollen ja all diese tollen Cocktails entstanden sein, weil sich italienische Barkeeper immer wieder aus versehen eine falsche Zutat gegriffen hat. Prost, Bellini.

    Comment by Petersilie — 4. August 2017 @ 14:14

  7. Nach Chlebnikow klingt das Wort Weeomi übrigens wie blau.

    Also: Weeomi sangen die Kleckse

    Comment by Bobeobi — 27. September 2017 @ 18:45

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Hinterlasse einen Kommentar