denkspurrillen

die nadel im kopf

zerkratzt die rinde

zuwenig synapsen

den fluss zu decodieren

 

das bewusstsein
in artefakte
zerklötzert

Dieser Beitrag wurde von Wassili Busskläff am 11. August 2017 um 19:57 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

11 Kommentare »

  1. Theo Klotz – Klarname Mephisto.

    Comment by war auch mal da — 11. August 2017 @ 20:10

  2. Prof. Dr. Theo Klotz (Bürgerliste Weiden, Kandidat)

    Arzt, 51 Jahre, verheiratet, wohnhaft in Weiden – Stadtmitte

    Interessen: Teichwirtschaft, Angeln, div. soziale Aktivitäten

    Fachkompetenzen: Gesundheit und Soziales

    Lebensmotto: Ohne Fleiß kein Preis!

    Warum ich mich politisch engagiere:
    Meine Familie und ich fühlen uns in Weiden wohl und wollen die Stadt weiter voranbringen.

    Lieblingsbuch: Durch das Land der Skipetaren von Karl May
    Lieblingsfilm: Odyssee 2001 von Stanley Kubrick
    Spruch: „Klotz“en statt Kleckern, wenn es um Visionen geht.

    Comment by Kandidat der Bürgerliste — 11. August 2017 @ 20:17

  3. https://www.jameda.de/weiden/aerzte/urologen/prof-dr-theodor-klotz/uebersicht/80146733_1/

    Comment by frau kleist — 11. August 2017 @ 20:33

  4. Mit weniger Leistung
    aber mehr Synapsen
    encodieren Sie den Fluss.
    Mit Leistung und Profil durchfurchen Sie
    die Rinde.
    Mit hoher Leistung und tiefem Profil
    durchtrennen trennen Sie
    den Stamm.
    Und nun: schön zur Seite treten.

    Comment by frau kleist — 12. August 2017 @ 11:33

  5. Ich wollte Ihnen noch helfen, den Stamm zu encodieren. Doch ich kam nicht mehr dazu.

    Comment by frau kleist — 12. August 2017 @ 11:35

  6. Lieben dank, frau kleist. Die Fehlschaltungen häufen sich in meiner Rübe. En-t-codieren ist natürlich Quatsch. Da hat das Gehirn wieder mal geklemmt. Es hat ja auch nicht jeder so eine geordnete Gedankenfarm wie rapunzel.

    Comment by Wassili Busskläff — 12. August 2017 @ 12:23

  7. Herr Busskläff, wird ihr Hirn etwa langsam klapprig?

    Comment by Rotkäppchen — 12. August 2017 @ 12:36

  8. Es klappern die Lieder,
    der Vollmond kehrt wieder,
    am rauschenden Bach.

    Comment by Grüße aus Klappstädt — 12. August 2017 @ 15:16

  9. Also in der Renaissance, da hat man ja versucht, den Kopf so zu organisieren, dass er der harmonischen Struktur des Universums entsprach. Also so als Gedächtnispalast aus Kreisen und Dreiecken. Und wenn man dann ein Gedicht oder ein Lied oder ein Bild oder ein Haus geschaffen hat, dann gab es also dieses magische Element, das die Wucht der Harmonie des Universums durch den Kopf bis ins Werk schlägt. Wahnsinn. So ist das klapprige Gedicht da oben wahrscheinlich ein Ausdruck der klapprigen Welt, in der wir leben.

    Comment by Klipp Klapp — 12. August 2017 @ 15:57

  10. Also wenn ihre Welt klapprig ist, weil sie den ganzen Youtubevideos in sich reinziehen, dann heißt das ja nicht, dass die ganze Welt klapprig ist.

    Comment by Verallgemeinerung — 12. August 2017 @ 16:00

  11. Nehmen Sie Fliegenpilze?

    Comment by „Klotz“en statt Kleckern, wenn es um Visionen geht. — 12. August 2017 @ 16:13

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