Plong!

Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy! Holy!
______________________________________________________ Allan 1955

Sie unterhielten sich, sie kopulierten. Sein Gang war ihr eine Erinnerung an bessere Zeiten, ihre Brüste ihm ein Sahnebaiser. Sie traten gemeinsam auf an der Place de la Concorde. Sie feilschten und sie schlugen sich. Sie ondulierten, postulierten, definierten und reüssierten. Sie postulierten, dass es die Menschheit wirklich gebe. Sie wurden gemeinsam dreizehn.

Plong plong plong plong plong plong
Plong plong plong plong plong plong
Plong!

Sie setzten das mit zehn Begonnene fort
Das mit acht
Mit fünf das
Mit drei nie Begonnene

Dieser Beitrag wurde von Zhenja am 26. September 2017 um 08:18 Uhr geschrieben.

Genre: Gemütstiefe, Realitätsschatten, Rezensionen, Trauersymmetrie

5 Kommentare »

  1. Ich muss mich nicht jeden Abend waschen, Herr Müller. Das muss ich mit Ihnen nicht bereden!

    Comment by Durchgehend Waschen — 27. September 2017 @ 19:06

  2. Bei diesem Text handelt es sich um beispielhaften Kitsch.

    Comment by Das literarische Forum — 27. September 2017 @ 20:07

  3. Wie issn des, Mäxchen, haste deine Strippe dabei?

    Comment by Besorgte Mutti — 28. September 2017 @ 17:16

  4. Dyr-bul-schtschyl
    Ubeschschtschur

    Comment by 1913 geklaut — 28. September 2017 @ 21:17

  5. Wenn Brüste Sahnebaiser sind, dann mag er also keine Sahnebaiser, weil die ißt er ja nicht auf.

    Comment by Logik — 28. September 2017 @ 21:19

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