Hallo Freunde,

in den 80ern gab es ja eine Menge. Kennt zufällig jemand von Euch eine tiefenpsychologische Deutung von “Rumpelstilzchen”?

Dieser Beitrag wurde von J. W. Rosch am 2. Oktober 2017 um 07:32 Uhr geschrieben.

Genre: Rezensionen

5 Kommentare »

  1. Es rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum. Ich dacht es seien Geißlein, aber ich glaube, es sind lauter Wackersteine.

    Comment by Wackerbart — 2. Oktober 2017 @ 22:03

  2. Es gab ein kleines Büchlein, nicht gerade tiefenpsychologisch, aber mitunter sehr amüsant & durchaus auch mit psychologischen Deutungen der Grimmschen Märchen von Iring Fetscher(“Wer hat Dornröschen wachgeküßt? Das Märchen-Verwirrbuch”); ich denke, erschienen in den Siebzigern. Vielleicht ist das ja was für Sie.

    Liebe Grüße,
    Mariusz.

    Comment by Mariusz Lata — 3. Oktober 2017 @ 09:17

  3. Vielen Dank, genau so, wie du sie interpretiert hast, war meine Anfrage gemeint.

    Comment by Rosch — 4. Oktober 2017 @ 11:01

  4. … und die Frankfurter Schule …

    Comment by Leser — 5. Oktober 2017 @ 09:34

  5. Liebe Freunde, ich stopfe die Leere und verwandle sie in Fülle und ich schaffe so auf magische Weise Materie – eben Gold.

    Genaus so, wie es Sartre geschrieben hat: “Die Natur des Lochs ist nächtlich. … Die besondere Situation des Menschen, der in einem Loch wühlt, ist die, dass seine Hände Feinden begegnen, die seine Augen noch nicht sehen können. … Man muss Druck ausüben, um sich hineinzwängen zu können. Dadurch ist es schon weiblich. Es ist Widerstand des Nichts, dass heißt Scham.”

    Euer Rumpenstünzchen

    Comment by Rumpenstünzchen — 5. Oktober 2017 @ 18:37

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