Weiß Weiß Weiß

strahlt die Dynamo Welle
aus feuchten Augen
Ismen – trichter
Filter keucher
Latio
n. . .

Maschinen stehen auf
Ihre Gesichter brennen die Sonne

Dieser Beitrag wurde von CatherinaSforza am 13. November 2017 um 22:14 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

8 Kommentare »

  1. Mensch, Catherina Sforza, von Dir haben wir ja schon ewig nichts mehr gelesen. Willkommen zurück bei den Tionen!

    Comment by Accueil — 15. November 2017 @ 10:12

  2. Nach Günter Eich haben wir hier also den originalen Gestus von Eduard Claudius, Menschen an unserer Seite; “das” Problem: kennt aber nicht jeder. Wenn meine Vermutung zutrifft und Catherina kennt das auch nicht, dann würde die Interpretation hermeneutisch gesehen endlich einmal interessant: gemäß Schleiermachers Diktum, den Autor “besser (zu) verstehen als der sich selbst”.

    Comment by Zhenja — 15. November 2017 @ 10:37

  3. Schleiermacher, Roland Reagan, was haben die den miteinander gemein. Denk ich wieder das sind Geißlein, dabei sinds Wackersteine, oder sehe ich wieder mal nur Fakten, wo andere schon Zusammenhänge erkennen?

    Comment by Erkenntnisekel — 15. November 2017 @ 12:01

  4. Da obiges Gedicht Worte verwendet, darf es sich über seine Rezeption unter einer Bedeutungsperspektive beschweren. Der Rest ist Rhythmus, wenn er sich von einer Struktur absetzt,

    die drei Strophen aber

    xxxxxxxxxxxxxx
    yyyyyyyyyy
    zzzzzz
    n…

    Einsatz oder
    zweisatz ???

    Comment by sinn oder körper — 15. November 2017 @ 12:12

  5. Die moisten machen
    vormittags was,
    weil sie es
    bei der Arbeit
    machen.

    Da gibt es genug
    Inspirationen:
    Quelle o. Niveau?
    Egal!
    Es zählt
    der
    Rhythmus
    der
    Wacker-
    steine.

    Comment by Ideale Projektzeit — 15. November 2017 @ 12:53

  6. Ja, entschuldigen Sie, wenn ich Sie bei der Arbeit gestört haben sollte. Worauf es mir mit meiner – spontanen – Anmerkung ankam: Die letzte Strophe ist so visuell, dass sie für die (jede?) Interpretation das übliche Problem aufwirft, welches dann entsteht, wenn Schrift zu Stimme oder auch Welt zu irgend so einem – jaja, ephemeren – ich (Ich??) werden oder sogar geworden sein soll.

    Aber ich vergaß das Wichtigste: der Text gefällt mir.

    Comment by Zhenja — 15. November 2017 @ 13:33

  7. Mir gefällt es nicht. Es ist sinnlos. Wenns wenigstens Dada wäre. Aber so.
    Frau CatherinaSForza, sind Sie Radmechanikerin oder in ner Werkstatt groß geworden?
    Naja, Geschmäcker sind verschieden.
    Und Kommentare auch.
    Meine bezahlte Arbeitszeit ist seit ner Stunde vorbei. Was jetzt kommt, ist Fun.
    Im Ofen Kekse. Muss aufpassen, dass sie nicht schon wieder bretthart werden. Liegen sonst wie Wackersteine im Bauch.

    Comment by Projektmanagement — 15. November 2017 @ 16:09

  8. Das Gedicht ist ein Bild, das DaDA vor Zeiten mal angebrannt hat. Aber nur an einer Kante. Entkalkt! Was euch gefällt.

    Comment by Brennt die Sonne an! — 15. November 2017 @ 21:44

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