Das Schwesterbruderzebra sagte zum Schwachtelwuchtelbüffel: “Plong!” Der Quantenfeldacker bebte, und alles wurde rot. Der Schwachtelwuchtelbüffel war weg, ein Schwuchwachlöffel lag neben einer Kaffeetasse. In einer Pfütze Sahne tanzten die Neuronen. Dann wird es diffizil. Subtil. Gentil. Propellerventil mit Gentilhomme an der Leine. Madame. Hätte es doch lieber “Pling!” gemacht.

Dieser Beitrag wurde von Zhenja am 16. November 2017 um 06:59 Uhr geschrieben.

Genre: Trauersymmetrie

3 Kommentare »

  1. Der ist richtig gut! Jetzt habe ich zu “Plong” einen ganz neuen Zugang gefunden. Und darum geht es doch. Nicht ums Verstehen – das ist ephemer und abstrakt. Nein, es geht ums “sich willkommen fühlen.” You’re wellcome.

    Comment by frau kleist — 16. November 2017 @ 11:55

  2. Da gibt es doch auch diese Maschine, die unartig teuer war und nichts anderes kann als “Ping!” machen. Hat der CEO von unserem Krankenhaus gekauft.

    Comment by Oberärztin — 17. November 2017 @ 15:10

  3. Wer wäre als Kind nicht gern unartig, und wen käme genau das nicht teuer zu stehen. Doch es mag Ausnahmen geben, zumindest gibt es seit zweieinhalb Jahrhunderten eine klare, bisweilen sogar deutlich bestimmte Vorstellung liberaler Erziehung.

    Comment by "unartig teuer" — 17. November 2017 @ 20:28

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Hinterlasse einen Kommentar