der see

der morgen fuhr in dämmerung und rief,

so kam er…

allein im see, daneben stille,

im schlund eines drachen,

so tief wie er selbst.

hastig in angst verschluckt zu werden,

im glauben der trüben wasser seele,

des ewigen plätschern und rauschen,

beim ersten sonnenzwinkern,

verlor und verschwand.

Dieser Beitrag wurde von Roy Kral am 10. April 2011 um 08:47 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

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