die jungen

es tönen die jungen zur nacht,

mit wehend weißen fahnen,

ein knab in kummer erwacht,

aus ängstlich träumenden bahnen.

des sonntags nächtliche stunde,

zerbricht der knab entzweih,

in gesten seiner munde,

gefallener engel komm herbei.

so machen wir uns frei,

von allen zeiten der tugend,

von aller knechterei,

und wählen deshalb,  die jugend.

 

 

 

Dieser Beitrag wurde von Roy Kral am 16. April 2011 um 12:11 Uhr geschrieben.

Genre: Realitätsschatten

Keine Kommentare »

Noch keine Kommentare

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Hinterlasse einen Kommentar